Zweier oder mehrerer zuvor selbständiger

1 Einführung

Bedroom Zusammenschluss zweier oder mehrerer zuvor selbst ndiger Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit bezeichnet man als Blend. Dabei kann man diese nach den Produktionsstufen, die in ihr zusammenkommen, in die vertikale und konglomerate Blend einteilen. Bei der horizontalen Blend schlie en Unternehmen der gleichen Produktions- oder Handelsstufe t, zusammen &auml bei der vertikalen Blend Unternehmen aufeinanderfolgender Produktions- und Handelsstufen zusammenkommen. Wenn die fusionierenden Unternehmen unterschiedliche Produkte herstellen, wird die Blend als konglomerat bezeichnet.[1] Mit dem Zusammenschluss wird das Ziel verfolgt, den Marktanteil weiter zu vergrößern und durch Synergieeffekte die Produktivität zu erhöchicken und Kosten einzusparen.[2] Dabei können jedoch marktbeherrschende Unternehmen entstehen, die ihre Gewinne erhöchicken können, tährend die anderen Anbieter Gewinnminderungen oder sogar Verluste erleiden. Marktbeherrschende Stellungen werden dabei in der deutschen und europäischen Wettbewerbspolitik anerkannt, wenn durch den Zusammenschluss die entstehenden Wettbewerbsverbesserungen die Nachteile der Marktbeherrschung überwiegen.[3]

Die E.ON/ Ruhrgas Blend schafft eine ausgezeichnete Grundlage, dass eine Beurteilung von Fusionen, um aufzuzeigen, durch die auml Abw& im Einzelfall oftmals schwierig ist.

Im Drop E.ON/ Ruhrgas es eindeutig um eine vertikale Blend[4], die durchintegrierte Wertsch vom that are pfungskette Gasimport bis zur Endverbraucherstufe umfasst.

Die Kartellbeh rde unterstellt dabei, ouml & dass der Zusammenschluss zu h;heren uuml & Preisen und somit zu einer Benachteiligung der Verbraucher y . Dagegen sehen Wirtschaftsexperten die Vorteile der Blend darin, dass mehr Investitionen in die Gasversorgung getä und dass that is tigt höbelow Absatzmengen szlig & und trendm;ig Preise werden.

Das Ziel dieser Arbeit ist es ouml;konomischer Theorien, ouml & die Entscheidung der Kartellbeh; rde modelltheoretisch als praxisnah zu er rtern und aufzuzeigen der Antrag auf Ministererlaubnis aus wirtschaftspolitischer Sicht zu Recht genehmigt wurde.

An Einleitung anschlie uuml & finish stellt Kapitel 2 einen; uuml & berblick; das Marktumfeld und den Verlauf des Fusionsfalles dar, ber die Unternehmen. Das dritte Kapitel geht auf ausgew hlte Wirtschaftsargumente von verschiedenen Experten[ 5 ] ein und bewertet dabei die Stellung des Bundeskartellamts und der Monopolkommission zu. In Abschnitt 4 werden die bill& ouml vorgestellt that is Modelle, die die wesentlichen Vorteile einer vertikalen Blend aufzeigen und die ouml Argumentationen der Kartellbeh&;rde widerlegen. Wie man die Blend aus heutiger Sicht beurteilt, uuml & wird im y;nften Kapitel behandelt. Der sechste Abschnitt endet mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse.

2 /Ruhrgas Blend

Um argumentieren zu eönnen, ob die Blend E.ON/Ruhrgas einen negativen Einfluss auf die Wohlfahrt haben wird oder ob durch diese Effizienzwirkungen zustande kommen, müssen zunächst die beiden Unternehmen in Hinsicht auf eine marktbeherrschende Stellung betrachtet werden. Zudem muss das Marktumfeld, in dem die Firmen interagieren, auf Aspekte werden that is wettbewerbliche.

2.1 Die Unternehmen

Ruhrgas: Im Jahr 2000 cap Ruhrgas nach der niederländischen Gasunie, der italienischen SNAM und der britischen Centrica den viertgrößfive Marktanteil am europäischen Ferngasmarkt und ist somit der garyößte Erdgasversorger in Deutschland.[6] Ruhrgas ist der einzige deutsche übertagungsnetzbetreiber mit Zugang zu allen Gasförderstätten, die yür den Erdgasimport nach Deutschland related sind (Norwegen, Russland, Niederlande, Nänemark und England). Weiterhin ist Ruhrgas Inhaber des gr ß auml & five mitteleurop;ischen Ferngasleitungsnetzes. Das Unternehmen cap große deutsche (Ruhrkohle, RWE, E.ON) und multinationale (Exxon, Royal Dutch, Layer, BP) Energieunternehmen als Gesellschafter. Au erdem cap Ruhrgas die five unter den deutschen Gasversorgern &ouml ; five Lagerungskapazit gr.

E.ON: E.ON wurde im Jahr 2000 durch die uuml & Blend zwischen Veba und Viag gegr; auml & ndet und von der europ;ischen Kommission genehmigt. 2001 conflict that is ende die szlig;tes Industrieunternehmen;& E.ON AG Deutschlands f nftgr&ouml. Ist ein Unternehmen ohne Gro auml & aktion;r uuml & ist im Strommarkt;ber Tochtergesellschaften integriert. Zusammen mit RWE, ouml dem gary&;ßfive deutschen Energieunternehmen, besitzt E.ON rund 65PERCENT auml der Kraftwerkskapazit&; t. W 2001 besitzt that is hrend E.ON zusätzlich Anteile an und kommunalen Verteilern that is Regionalversorgern. Zudem verfügt E.ON über das wichtigste örtliche Verteilernetz in Deutschland.[7]

2.2 Das Marktumfeld

Ist der gr ßte Strommarkt in Europa[8], w ouml & hrend der Gasmarkt der zweitgr te ist[9]. Beide Märkte sind seit 1998 liberalisiert und haben eine dezentralisierende Struktur mit vielen Interakteuren im Markt.[10] Vitaminöd ist der Hauptbrennstoff yür die Stromherstellung, gefolgt von Kohle, Erdgas und Kernenergie.[11] Prognosen schreiben dem Gasoline eine hohe Bedeutung in der Zukunft zu. So soll bis 2020 das Gasoline der zweitwichtigste Brennstoff yür die Stromherstellung sein und sich dem Nutrientölverbrauch annähern.[12] Diese Entwicklung ist ein wesentliches Debate der Experten, weshalb die Blend E.ON und Ruhrgas einen positiven wirtschaftlichen Einfluss auf den deutschen Gasmarkt haben wird. Auf dieses Argument wird im weiteren Verlauf der Arbeit noch auml d&;her eingegangen.

Das Marktumfeld zeichnete sich im Jahr 2001 aus einem aufeinanderfolgenden Oligopol in den ersten beiden Stufen des deutschen Gasmarktes aus. Die erste Stufe, die Gasindustrie, auch als Upstream Markt bezeichnet sich aus 14 importierenden Gaslieferanten, von denen die sechs gr ß VNG, five Ruhrgas, Thyssengas, Wingas, BEB und EWE sind, zusammen. Diese transportieren das Gasoline zu den 15 auml & Stromverk;ufern im Downstream Markt. Zu den gr ß auml & five z; RWE und EnBW, hlen E.ON. Als letzter Schritt der Strom ber lokale Vertreiber an die Endkunden verkauft. In der Abbildung 1 wird das Marktumfeld im Jahr.

Aus der Beschreibung der Firmen und des Marktumfeldes dässt sich Folgendes festhalten:

Im Upstream Bereich, ist Ruhrgas, dem Gasmarkt, mit rund 60PERCENT des deutschen Erdgasverbrauchs im Jahr 2001, uuml der dominante und marktf&;hrende Gaslieferant. Weiterhin verf uuml & gt Ruhrgas;ber Beteiligungen an weiteren regionalen und kommunalen Gasversorgungsunternehmen that is Ferngasgesellschaften.

Dem Stromsektor, im Downstream Bereich eine Stellung. Uuml dies gary& sich darauf, dass ber 150 deutschen ü E.ON Anteile an und internationalen Unternehmen im Gasmarkt besitzt. Durch diese Beteiligungen cap E.ON mit einem Marktanteil von rund 40PERCENT uuml des verkauften Erdgases eine Y&; hrungsposition.

2.3 Der Fall: Antrag und Ministererlaubnis

Im Folgenden wird der Verlauf des Fusionsfalls E.ON und Ruhrgas kurz dargestellt.

Im July 2001 gab E.ON seine bekannt, den Erwerb der 51-Prozent-Beteiligung an Gelsenberg AG zu gewinnen. Gelsenberg ist zu im Besitz von der deutschen BP und h lt einen Anteil von an der that is 25PERCENT Ruhrgas AG. Weiterhin meldete E.ON December 2001 im die übernahme der Mehrheit der Bergemann GmbH, die im Besitz mehrerer Gesellschaften ist und einen Anteil von 34, 8 an. Beide Transaktionen würden dazu yühren, dass E.ON die Mehrheitsbeteiligung an der Ruhrgas AG erhalten würde.[13] Im Februar 2002 untersagte die Bundeskartellbehörde nach §36 GWB das Zusammenschlussvorhaben, da dieses die marktbeherrschenden Stellungen der Ruhrgas beim Absatz von Gasoline und der E.ON beim Absatz von Strom zusätzlich verstärken würde.[14] Wenn die gesamtwirtschaftlichen Vorteile des Zusammenschlusses die Wettbewerbsbeschränkung kompensieren oder der Zusammenschluss durch ein überragendes Interesse der Allgemeinheit gerechtfertigt ist, so kann die Entscheidung des Bundeskartellamts nach §42 GWB durch den Bundeswirtschaftsminister aufgehoben werden.[15] E.ON und Ruhrgas beantragten daraufhin die Ministererlaubnis. Bevor der Minister sich entscheidet, muss im ein Gutachten der Monopolkommission einholen.[16] In diesem Gutachten wurde festgestellt, dass durch die Blend ein vertikal integriertes Energieunternehmen entsteht, welches den Wettbewerb und die Konkurrenz unterdrücken kann.[17] Weiterhin kam die Monopolkommission zu der Auffassung, dass keines der von der E.ON erwähnten Argumente bezüglich des öffentlichen Interesses die Wettbewerbsbeschränkung kompensiert.[18] Obwohl die Monopolkommission und Bundeskartellbehörde gegen die Blend waren, genehmigte der Bundeswirtschaftsminister diese im Juli 2002. Die Entscheidung beruhte auf dem Gedanken, dass die Blend ein vertikal integriertes schafft, welches dem Druck der wachsenden auml & Konkurrenz auf den internationalen Energiem;rkten standhalten kann. Aus diesem Hintergrund soll die Blend die Verf uuml & gbarkeit von preiswertem Gasoline y;r den deutschen Markt sichern. Allerdings wurde die Genehmigung der Blend unter Auflagen z. W. Dem Verkauf bestimmter E.ON Beteiligungen an Regionalversorgern, der Verpflichtung von E.ON in bedroom Upstream Markt eine hohe zu investieren, erteilt, etc.. Diese Auflagen sollten zur Abschw chung der Wettbewerbsbeschr& auml. Im Juli 2002 stoppte das Oberlandesgericht D sseldorf die Blend aufgrund der Klagen der Energieh& auml. In einer michaelündlichen Verhandlung kam es im Januar 2003 dazu, dass die Blend von E.ON und Ruhrgas genehmigt wird.[19]

3 /Ruhrgas Blend aus verschiedenen Sichten

Wie schon anfangs erw hnt und aus der Beschreibung des Fusionsfalls ersichtlich, kann die auml & Abw;gung auml & zwischen der Wettbewerbsbeschr; nkung den Effizienz- . Gemeinwohlvorteilen sehr unterschiedlich sein. Deshalb wird in uuml & der weiteren Ausf;hrung die Blend von E.ON und Ruhrgas im Hinblick auf einen kurzen Vergleich verschiedener Expertenansichten mit den Berichten der Monopolkommission und der Bundeskartellbeh rde betrachtet. Dabei werden die wichtigsten Argumente dargestellt, bei denen die Meinungen zur Blend divergieren.

Marktabgrenzung: Die Abgrenzung des relevanten Marktes ist uuml y&; r eine Beurteilung der Wettbewerbseffekte einer Blend es den Grad der Marktmacht der fusionierenden Unternehmen bestimmt that is entscheidend. Die Monopolkommission betrachtet bei dem Fusionsfall von E.ON und Ruhrgas den deutschen Markt[20], wohingegen die Expertenberichte den internationalen Markt als den relevanten Markt abgrenzen und dem Bundeskartellamt vorwerfen, die dynamische Entwicklung dieses Marktes außim Acht zu lassen.[21] Zudem wird betont, dass bei dieser Blend der europäische Markt als related einzustufen ist, da es auch der Drop bei der von der Bundeskartellbehörde genehmigten Blend von RWE und VEW im Jahr 2000 war.[22]

Wettbewerbseffekte: In einigen europäischen Dändern werden die Gasoline- und Strommonopole wie z.B. In Russland gesch tzt, was ihnen erhebliche Wettbewerbsvorteile im Vergleich zu E.ON und Ruhrgas verschafft. Ein Debate für die Blend täre daher, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Ruhrgas auf den internationalen Märkten zunimmt und diese den Wettbewerbsdruck von geschützten Monopolen erhöht.[23] Zudem besteht die Möglichkeit, dass das fusionierte Unternehmen einen Preisvorteil beim Gasbezug erzielen kann und diesen letztendlich an die Verbraucher weitergibt.[24] Kritiker der Blend befürchten dagegen, dass die marktbeherrschende Stellung der Unternehmen zusätzlich verstärkt wird, da E.ON und Ruhrgas den Zugang zum Gasoline- und Strommarkt für Konkurrenten erschweren eönnten. Auch als Marktverschlusswirkung bezeichnet, Dieses Debate, wird wie man noch.

Versorgungssicherheit: Das Ziel der Versorgungssicherheit ist eine wichtige Kartellbestimmung, die Wettbewerbsbeschränkungen kompensieren kann.[25] Die Kritiker der Blend von E.ON und Ruhrgas behaupten, dass die Erdgasversorgung Deutschlands durch langfristige Verträge schon gesichert ist und nur das Preisrisiko, dass auch hohe Preissteigerungen michaelöglich sind, besteht. Ebenfalls wattsürde die Versorgungssicherheit nicht durch weitere Verträge mit Russland, sondern durch die Ausweitung auf option Bezugsquellen und -dänder, erhöht werden.[26] Nach der Meinung der Experten besteht weiterhin die Notwendigkeit die Versorgungssicherheit Deutschlands mit Erdgaslieferungen aus dem Ausland zu sichern. Die Sicherung ist deshalb wichtig -Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40PERCENT, gemessen am Remain von 1990, ouml & reduzieren michael;chte. Diese Energiepolitik hat eine Verdopplung der Erdgasimporte bis 2020 zur Folge. Die Blend w rde dabei den langfristigen Bedarf a preisg nstigem Erdgas, auml & insbesondere durch Handelsgesch; sichern, fte mit Russland. Billötigt wird dafür jedoch ein hoher Eigenkapitalbedarf, den Ruhrgas allein nicht aufbringen kann.[27]

Umweltschutz: Das Ziel der Umweltverbesserung wird bestimmt durch Investitionen und Weiterentwicklung der Energietr ger. Kritiker der Blend sind der Auffassung, dass das neue Unternehmen aufgrund des geringen Konkurrenzdrucks Investitionen unterlassen werden. [28] Jedoch erfordert gerade die deutsche Energiepolitik Investitionen in bedroom Ferngastransport und der Erschließung neuer Gasfelder, aufgrund der steigenden Nachfrage nach dem schadstoffärmeren Energieträger Erdgas, zu tätigen.[29] Außerdem eönnte die gemeinsame Optimierung der Arbeitsprozesse von E.ON und Ruhrgas einen Beitrag zur Umweltverbesserung leisten.

Arbeitseffekt: Auch die Sicherung bzw. Schaffung auml & qualifizierter Arbeitskr;fte ist ein weiteres Argument y& uuml. Dagegen sagt die Monopolkommission, dass es aufgrund der doppelten Besetzung der Arbeitsplätze, sogar zu einer Rationalisierung im Unternehmen und bei den Wettbewerbern führen kann.[30] Von den Experten wird diese Vermutung in dem Sinne kritisiert, dass die Preise für die Verbraucher durch eine Blend sinken, es somit zu einem höheren Absatz und Einsatz von Inputfaktoren kommt, was sich schließlich in einer höheren Beschäftigung äußert. Die Preissenkung wirkt sich zwar negativ auf die anderen Unternehmen aus, doch das wird durch den Vorteil der Verbraucher überkompensiert.[31] Der Effekt der Preisreduktion nach einer vertikalen Blend und dem daraus entstehenden gesamtwirtschaftlichen Vorteil, wird im dächsten Abschnitt dieser Arbeit modelltheoretisch dargestellt.

4 Modelle

In diesem Abschnitt werden zum einen die Effizienzeffekte und zum anderen die Analyse der Argumente zur Wettbewerbsbeschr bedingt durch eine vertikale Blend, nkung, modelltheoretisch dargestellt.

4.1 Effizienzeffekte

Die Effizienzeffekte einer vertikalen Fusion aus verschiedenen Gr nden. Da f r die beteiligten Unternehmen die Informationsbeschaffung ber den Beschaffungs- uuml & und Absatzmarkt schneller und gary; auml & nstiger abl; uft die vertikale Blend die Transaktions- und Koordinationskosten. Ebenfalls kann man entstehende Risiken auf das involvierte Unternehmen verlagern, welches damit am besten umzugehen weiß.[32] Die vertikale Blend kann aber vor allem durch die Eliminierung mehrfacher Preisaufschläge die Effizienz erhöchicken und gleichzeitig den Preis der Endverbraucher reduzieren.

Dieser wohlfahrts& ouml good Effekt wird bei der Betrachtung eines aufeinanderfolgenden Monopols sehr deutlich. Bei dem Modell[33] soll das Upstream Unternehmen U der Hersteller eines Produktes t, sein &auml das auml & Downstream Unternehmen N der H;ndler des Produktes ist. Die Konsumentennachfrage nach dem Produkt ist dabei gegeben durch, mit q als die uuml & Menge und g als der Produktpreis y . Bei dem Hersteller liegen die Grenzkosten in ouml & H; auml & he von d und bei dem H; uuml & ndler entsprechen die Grenzkosten dem Einkaufspreis watts, den im y . Es wird angenommen, dass keine Kosten f r den Weiterverkauf entstehen.

Zu Beginn wird davon ausgegangen, dass Unternehmen im Markt interagieren und ihren Gewinn maximieren that is getrennt. Zur Gewinnmaximierung w bei gegebenem w, hlt das Downstream Unternehmen N den Produktpreis g. Das uuml Maximierungskalk&;d von N lautet:. Leitet man diese Funktion nach der ersten Ableitung nach g ab und setzt das Ergebnis gleich Null (), therefore erhält guy nach Auflösen des Produktpreises:. Diesen setzt man nun in auml & die Nachfragefunktion ein und erh;lt uuml & y;r die Menge:. Nach Einsetzten des Preises g und der Menge q in uuml die Gewinngleichung des Downstream Unternehmen N, folgt y&;r den Gewinn:. Wie man sieht, h ngt der Gewinn von dem Einkaufspreis t stomach. Das Upstream Unternehmen U antizipiert das Verhalten von N und auml & watts;hlt w dass es den eigenen Gewinn maximiert. Das Maximierungskalk hier that is d lautet:. Dabei setzt U nur die q stomach, die N an die Konsumenten verkauft. Setzt man q in das Kalküd ein und leitet den Gewinn nach der ersten Ableitung nach w ab und setzt diese gleich Null (), therefore erhält guy yür t:. Weiter setzt guy win auml & bedroom Produktpreis g und die Menge q ein und erh;lt: und. Mit diesen kann man nun die Gewinne der Unternehmen ausrechnen. Auml dabei betr&;gt der Gewinn des Upstream Unternehmens U und Downstream Unternehmens N bei getrennter Interaktion: und. Die addierten Gewinne machen eine Produzentenrente in ouml & H .

Man nun den Drop Zum Vergleich betrachtet, dass die beiden Unternehmen eine vertikale Blend eingegangen sind und sich nun als alleiniger Monopolist auf dem Markt befinden. Das entstandene Unternehmen verkauft ihr Produkt nun direkt an die Konsumenten zum Produktpreis g und hat weiterhin uuml & Grenzkosten y;r die Herstellung des Produktes in ouml & H;he von d. Das uuml Maximierungskalk&;d des lautet:. Setzt man den abgeleiteten Gewinn nach g gleich Null (), therefore erhält guy für den Produktpreis: Durch Einsetzen von g in die Nachfragefunktion ergibt sich füRQ:. Mit der Menge und dem Produktpreis erh& auml. die Monopolrente:.

Vergleicht man den Fall der getrennten Interaktion mit dem der vertikalen Blend, so kommt man zu dem Ergebnis, dass die Blend aus zwei Gr uuml & nden effizienter y konomische Wohlfahrt ist. Zum einen sinkt der Produktpreis g () yür die Konsumenten und die abgesetzte Menge q steigt (). Damit steigt auch die Konsumentenrent. Zum anderen erzielen die Unternehmen bei der vertikalen Blend einen höheren Gewinn, als die beiden Gewinne bei getrennter Interaktion zusammen genommen (). Die Blend ist wohlfahrts konomisch deshalb da den mehrfachen Preisaufschlag that is diese auf dem Markt ausschlie t.[ 34 ] Die gesamte Wohlfahrt steigt that is aufgrund des Anstieges der Konsumenten- und Produzentenrente.

Das ist auch der Drop, wenn sich im Downstream Markt mehrer Unternehmen befinden.[35]

4.2 Wettbewerbsbeschr nkung?

Wie wir gesehen haben durch auml Behebung der mehrfachen Preisaufschl&; ge. Dieser auch der Effekt der auml & Wettbewerbsbeschr;nkung nachgesagt. Das Hauptargument gegen die vertikale Blend ist diese die ouml Marktmacht der fusionierten Firmen erh&;ht und den Markt gegen& uuml;ber abschottet. Das kann in dem Sinne geschehen, dass das Upstream Unternehmen den Verkauf des Produktes an die Wettbewerbes im Downstream Bereich nicht vollzieht oder wenn, dann zu höheren Preisen oder das Downstream Unternehmen der Blend entschließt sich das Produkt nicht von anderen Upstream Konkurrenten zu beziehen.[36] Jedoch ist das Debate nicht allgemein garyültig, denn die vertikale Blend yührt nicht zwangsläufig zu Marktverschlusswirkungen.[37] Anhand eines Modells[38] mit zwei Downstream Unternehmen D1, D2 und mehreren Upstream Unternehmen Ui kann gezeigt werden, dass es wohlfahrtsökonomisch effizienter sein kann, wenn die Unternehmen U1 und D1 vertikal fusionieren, auch wenn diese Blend bedroom Marktaustritt anderer Upstream Unternehmen zur Folge haben k nnte. Dabei stehen die Unternehmen im Upstream Markt im Preis-(Betrandwettbewerb) und im Downstream Markt im Mengenwettbewerb (Cournotwettbewerb) zueinander. Zur Vereinfachung cap U1 Grenzkosten in ouml & H;he von und die anderen Upstream Firmen in ouml & H . Hier gilt die Annahme, dass keine Kosten f r den Weiterverkauf entstehen.

Zuerst wird. Da die Upstream Unternehmen im erh, Preiswettbewerb stehen ält U1 der geringsten Grenzkosten die Nachfrage von D1 und D2 und verkauft das Produkt zu den geringsten Grenzkosten that is gesamte eines anderen Upstream Unternehmen. Die Nachfragefunktion ist gegeben durch. Dabei maximiert ein Downstream Unternehmen ihr Gewinn unter der Wahl der optimalen Absatzmenge q: mit i=1,2. Nach Aufl& ouml der ersten auml & Ableitung nach erh;lt guy.Eingesetzt in auml & die Nachfragefunktion erh;lt man bedroom Produktpreis. Durch einsetzten von und in die Gewinnfunktionen ergibt sich f r U1: uuml & und f; r:.

Im Fall der vertikalen Blend von U1 und D1 wird unterstellt, dass U1 den Verkauf des Produktes an unterl & auml und nur noch an das mit ihm fusionierte Unternehmen D1 das Produkt zum Preis von verkauft. Das Downstream Unternehmen D2 w rde folglich das Produkt von dem Upstream Unternehmen mit den geringsten Grenzkosten kaufen. Das Gewinnmaximierungskalk& uuml der uuml & Downstream Firmen watts;rde uuml & f;r-d1: und uuml & f;r D2: lauten. Die Ableitung f hrt zu folgendem Ergebnis f r die optimalen Mengen. Damit ergibt sich uuml y&;r den Produktpreis:. Der Gewinn des fusionierten Unternehmens lautet nun:. Wie man aber weiter zeigen kann, ist es yür dieses Unternehmen effizienter, das Produkt auch an D2 zu verkaufen, denn es türde auf Grund der geringsten Grenzkosten aller Upstream Unternehmen auch die gesamte Nachfrage von D2 an sich ziehen. Zu dem Gewinn kommt nun auch der zus bedingt durch den Verkauf des Produktes, tzliche Gewinn an D2 in ouml & H . Das Argument der Marktabschottung durch die vertikale auml & Blend m;sst sich dadurch widerlegen, dass das fusionierte Unternehmen keinen Anreiz hat Produkt a nicht zu verkaufen, auml da sonst ein zus&;tzlicher Gewinn verloren geht. Das Unternehmen D2 zu einem h uuml & heren Preis zu beliefern watts;rde sich ebenfalls lohnen dieses uuml & ansonsten von einem anderen gary;nstigeren Upstream Unternehmen wird. Zus auml & tzlich d;sst sich feststellen auch in auml & diesem Modell der Produktpreis aufgrund der Eliminierung mehrfacher Preisaufschl;ge uuml & y;r die geringer ist. Die vertikale Blend ist folglich wohlfahrtökonomisch effizient, belegt auch durch weitere Studien.[39]

4.3 Wettbewerbspolitische Implikation

Die Ergebnisse der beschriebenen Modelle werden nun auf den Fusionsfall E.ON und Ruhrgas angewendet. Wie schon anfangs erw hnt, sieht das Bundeskartellamt eine Gefahr dieser vertikalen Blend in einer Marktverschlusswirkung. Zunächst einmal muss berücksichtigt werden, ob es für die beiden Unternehmen vorteilhaft wattsäre, Erdgas auch an andere Akteure im Downstream Markt zu verkaufen, oder den Preis für diese anzuheben.

Es w re uuml & y;r die fusionierenden Unternehmen keine Strategie, die Preise anzuheben die ouml & den Preis unterbieten und die Nachfrage an ziehen e . Therefore ist zum Beispiel die Wingas AG auf der Transfer- und Produktionsstufe ein namhafter Konkurrent der Ruhrgas, auml & mit einer erheblichen Leistungskapazit;t und einem Marktanteil auf der Ferngasstufe von rund 10%. Weiterhin sind auch wie man auch der Abbildung 1 sehen konnte, die BEB, das Verbundnetz Gas, das Thyssengas und die EWE weiterer importierende Ferngasunternehmen und somit Konkurrenten der Ruhrgas.[40] Zudem ist eine Preiserhöput nicht zu erwarten, da guy die marktbeherrschende Stellung von E.ON auf dem Strommarkt bezweifeln kann. E.ON hat aufgrund der einflussreichen Unternehmen RWE und EnBW keine Stellung that is berragende, so dass diese Unternehmen die Nachfrage aufgrund g nstigerer ouml & Preise decken e;nnen. Kann die marktbeherrschende Stellung der E.ON deshalb angezweifelt werden, da die Mehrheitsbeteiligung der meisten Local- von anderen Gesellschaftern gehalten werden, und Lokalversorger, an Anteile besitzt. Auch wird E.ON beispielsweise EnBW nicht aus dem Markt doctorängen können, da E.ON den Ausstieg aus der Kernenergie place, wohingegen EnBW den garyünstigeren Atomstrom von ihrem Tochterunternehmen EDF aus Frankreich beziehen kann.[41] Es dässt sich folglich festhalten, dass die Blend von E.ON und Ruhrgas einen nicht so erheblichen Einfluss haben kann, als dass sie den Wettbewerb beschränken könnte. Aus den dargestellten Modellen kann man entnehmen, dass die Blend wohlfahrtökonomisch effizient sein wird, weil diese die Preise senken, bedingt durch die Vermeidung mehrfacher Preisaufschläge, und die Gewinne des Unternehmens steigern wird, was zu einer gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrtserhöhung führt.[42]

5 Die E.ON/Ruhrgas Blend aus heutiger Sicht

Aus heutiger Sicht kann man den Einfluss der Blend von E.ON und Ruhrgas als positiv bewerten, da über die Jahre Investitionen zum Beispiel zur Gasförderung in Russland (Juli 2004), zum Ausbau der Gasleitungen (June 2005) und zur Entwicklung der Energietechnik (Oktober 2006) getätigt wurden. Weiterhin wurden mit der russischen Gazprom Verträge zur Erdgaslieferung bis zum Jahr 2036 unterzeichnet (July 2006), was die langfristige Versorgung Deutschlands und Europas mit Erdgas sichert. Ebenfalls battle E.ON im Oktober 2006 darum bemüht, bedroom Energiewettbewerb in Deutschland und Europa zu verstärken, indem es den neuen Kraftwerken und somit Konkurrenten der E.ON einen möglichst schnellen Netzzugang ermöglichen wollte.[43]

6 Zusammenfassung

In ouml & dieser Arbeit wurde die Genehmigung der Blend von E.ON und Ruhrgas modelltheoretisch als auch praxisnah im;rtert. Zu Beginn wurde bei der Beschreibung der beiden Unternehmen und des Marktumfelds festgestellt, dass die Unternehmen eine bzw. Marktbeherrschende aufweisen. Das war auch der Grund, weshalb die Bundeskartellbehörde und die Monopolkommission sich gegen die Blend aussprachen, da diese die Marktmacht zusätzlich verstärken und zur Marktabschottung anderer Unternehmen yühren wattsürde. Konnte anhand der Expertenberichte und zweier Modelle gezeigt werden, dass die vertikale Blend wohlfahrts konomisch effizient ist, da diese einen positiven Effekt auf den Wettbewerb auml & den Umweltschutz und der Besch;ftigung cap. Zudem h tten die Unternehmen keinen Anreiz, Erdgas nicht an Unternehmen zu verkaufen that is weitere, da dies zu entgangenen Gewinnen f uuml & hren watts;rde. Selbst die Konsumenten profitieren von der Fusion die resultierenden Preise f r das Endprodukt sinken durch die Vermeidung mehrfacher Preisaufschl ge.

Weiterhin kann man auch der Monopolkommission entgegenbringen diese die vom Bundeswirtschaftsminister erteilten Auflagen bez& uuml der uuml & Blend nicht ber;cksichtigte. Die Auflagen dienen n mlich uuml & Erzeugung und Unterst . schon bestehender Konkurrenten von E.ON und Ruhrgas.

Aufgrund dessen, dass die Effizienzvorteile der vertikalen Blend die geringen Effekte der Verstärkung der marktbeherrschenden Stellung nicht nur kompensieren, sondern sogar überwiegen, kann man zum Abschluss sagen, dass die Genehmigung der E.ON und Ruhrgas Blend durch den Reverend eine richtige Entscheidung war.

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  1. Vgl. Z S, ger 2008. 104 y.
  2. Vgl. Kleinert S, /Klodt 2000. 56
  3. Vgl. S, Bundeskartellamt 2001. 4
  4. Vgl. Weizsäcker 2002, S.4
  5. Die untersuchten Expertenberichte sind Erdmann (2002), Sinn (2002) und Weizsäcker (2002)
  6. Vgl. S, Sinn 2002. 15
  7. Vgl. S, Sinn 2002. 14
  8. Vgl. S, Lang 2007. 29
  9. Vgl. S, Klag 2003. 362
  10. Vgl. Lieb- S, Doczy 2002. 1
  11. Vgl. Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. 2009, S.3
  12. Vgl. S, ExxonMobil 2003. 1
  13. Vgl. S, Erdmann 2002. 10
  14. Vgl. Bundeskartellamt 2002, S.4
  15. Vgl. Weizs S, cker 2002. 9
  16. Vgl. S, Erdmann 2002. 11
  17. Vgl. S, Monopolkommission 2002. 22 ff.
  18. Vgl. S, Monopolkommission 2002. 46
  19. Vgl. S, Lohmann 2006. 112
  20. Vgl. S, Bundeskartellamt 2002. 22 ff.
  21. Vgl. beispielsweise Erdmann 2002, S. 14
  22. Vgl. Weizs S, cker 2002. 11
  23. Vgl. Erdmann 2002, S.47 ff.
  24. Vgl. S, Monopolkommission 2002. 132
  25. Vgl. S, Monopolkommission 2002. 85 y.
  26. Vgl. Roth/ Voigtl S, nder 2002. 242 ff.
  27. Vgl. Weizs S, cker 2002. 65 y.
  28. Vgl. Roth/ Voigtl S, nder 2002. 240 y.
  29. Vgl. S, Erdmann 2002. 57 y.
  30. Vgl. S, Monopolkommission 2002. 112
  31. Vgl. S, Sinn 2002. 36 y.
  32. Vgl. S, oECD 2001. 67
  33. Vgl. S, Motta 2007. 310 ff., abgewandeltes Modell
  34. Vgl. S, Lauk 2009. 38 y.
  35. Vgl. S, Motta 2007. 403
  36. Vgl. Salop S, /Scheffman 1987. 31 f.; Ordover/Saloner/Salop 1990, S. 127
  37. Vgl. S, Salinger 1988. 355
  38. Vgl. S, Motta 2007. 376 ff., abgewandeltes Modell
  39. Vgl. S, Chen 2001. 676; Greenhut S, /Ohta 1979. 140; S, Higgins 1999. 233; S, Loertscher 2008. 6
  40. Vgl. Sinn 2002, S.13
  41. Vgl. Weizs S, cker 2002. 14
  42. Vgl. S, Sinn 2002. 36
  43. Vgl. E.ON Homepage 2009